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	<title>Kommentare zu: Astrologie vs. Astronomie – ist das n&#246;tig?</title>
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	<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/</link>
	<description>Menschen · Musik · Film · Literatur · Philosophie · Psychonautik · Tarot · Natur</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 05:16:48 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: M. Danisch</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-354</link>
		<dc:creator>M. Danisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin im Zuge allgemeiner Recherchen auf diese Seite gesto&#223;en, und obgleich das Thema soweit einigerma&#223;en abgehandelt scheint, m&#246;chte ich doch noch etwas dazu sagen.

Zun&#228;chst einmal Respekt vor dem offensichtlich "angstfreien" Umgang mit dem Thema, was durchaus nicht &#252;blich ist.
Ich bin gespannt, die Verarbeitung des Themas in seinen 5 Teilen zu lesen, m&#246;chte aber schon hier einmal kurz auf einige wichtige Punkte reagieren. Sie sind nicht als Kritik zu verstehen, sondern als Erg&#228;nzung.

Zun&#228;chst denke ich, da&#223; es wichtig ist, zu verstehen, da&#223; die Astrologie der &#196;gypter und leztzlich die der Babylonier sich grundlegend von der hellenistischen Unterschied.
Die Astrologie, wie sie vor den Babyloniern und Chald&#228;ern praktiziert wurde, war eine reine "Orakel-Astrologie", die noch keinerlei Systematik und Gesetzm&#228;&#223;igkeit kannte. Man hatte Archive, in denen Planetenst&#228;nde aufgezeichnet wurden, die gerade bestanden, als dieses und jenes geschah. Diese Datenbanken nutzte man, um bei &#228;hnlichen Gestirnsst&#228;nden das jeweilige weltliche Geschehen vorhersagen zu k&#246;nnen.

Die hellenistische, oder "aufgekl&#228;rte" Astrologie, die auf der Grundlage von mathematischen und geometrischen Erkenntnissen der Pyhtagoreer aufbaute (Kosmos = "sch&#246;ne Ordnung"), ist somit keineswegs so fernab der heutigen Naturwissenschaft - vielmehr wurde hier der Grundstein f&#252;r die moderne Mathematik gelegt, die heute unverzichtbares geistiges R&#252;stzeug jeder Naturwissenschaft ist.

Astrologie mu&#223; bei den griechischen Denkern als "reine Geisteswissenschaft" verstanden werden - wie eben auch ihre Grundlage, die Mathematik eine solche ist.

Ich will hier nur kurz als Beispiel auf den hellenistischen Zodiakus verweisen (heute gebr&#228;uchlicher Tierkreis), der einen strengen mathematisch-geometrischen Aufbau aufweist, und dessen entsprechende Grundlage der "reine Logos" ist. Er stellt eine Art "Weltformel" auf der Grundlage des Logos dar, deren theoretische Aussagen alles andere, als im Widerspruch zu den modernen Wissenschaft stehen.
...Quod esset demonstrandum ;&#246;)

Das dies heute nicht hinterfragt oder wenigstens gew&#252;rdigt wird, liegt wohl daran, da&#223; die heute praktizierte "Astrologie" (tats&#228;chlich: "Horoskopie)noch immer auf der Grundlage steht, die im alten Griechenland als "astrologica vulgare" bezeichnet wurde, und die ihren Ursprung bei den chald&#228;ischen Sterndeutern hat.

Wie tief dieses Mi&#223;verst&#228;ndnis in uns begraben ist, ist schon darin einfach erkennbar, da&#223; nicht einmal Wikip&#228;dia zwischen "Astrologie" und "Horoskopie" unterscheidet - als k&#246;nnte man die Teflonpfanne mit der Raumfahrt gleichsetzen ;&#246;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Zuge allgemeiner Recherchen auf diese Seite gesto&#223;en, und obgleich das Thema soweit einigerma&#223;en abgehandelt scheint, m&#246;chte ich doch noch etwas dazu sagen.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal Respekt vor dem offensichtlich &#8220;angstfreien&#8221; Umgang mit dem Thema, was durchaus nicht &#252;blich ist.<br />
Ich bin gespannt, die Verarbeitung des Themas in seinen 5 Teilen zu lesen, m&#246;chte aber schon hier einmal kurz auf einige wichtige Punkte reagieren. Sie sind nicht als Kritik zu verstehen, sondern als Erg&#228;nzung.</p>
<p>Zun&#228;chst denke ich, da&#223; es wichtig ist, zu verstehen, da&#223; die Astrologie der &#196;gypter und leztzlich die der Babylonier sich grundlegend von der hellenistischen Unterschied.<br />
Die Astrologie, wie sie vor den Babyloniern und Chald&#228;ern praktiziert wurde, war eine reine &#8220;Orakel-Astrologie&#8221;, die noch keinerlei Systematik und Gesetzm&#228;&#223;igkeit kannte. Man hatte Archive, in denen Planetenst&#228;nde aufgezeichnet wurden, die gerade bestanden, als dieses und jenes geschah. Diese Datenbanken nutzte man, um bei &#228;hnlichen Gestirnsst&#228;nden das jeweilige weltliche Geschehen vorhersagen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die hellenistische, oder &#8220;aufgekl&#228;rte&#8221; Astrologie, die auf der Grundlage von mathematischen und geometrischen Erkenntnissen der Pyhtagoreer aufbaute (Kosmos = &#8220;sch&#246;ne Ordnung&#8221;), ist somit keineswegs so fernab der heutigen Naturwissenschaft - vielmehr wurde hier der Grundstein f&#252;r die moderne Mathematik gelegt, die heute unverzichtbares geistiges R&#252;stzeug jeder Naturwissenschaft ist.</p>
<p>Astrologie mu&#223; bei den griechischen Denkern als &#8220;reine Geisteswissenschaft&#8221; verstanden werden - wie eben auch ihre Grundlage, die Mathematik eine solche ist.</p>
<p>Ich will hier nur kurz als Beispiel auf den hellenistischen Zodiakus verweisen (heute gebr&#228;uchlicher Tierkreis), der einen strengen mathematisch-geometrischen Aufbau aufweist, und dessen entsprechende Grundlage der &#8220;reine Logos&#8221; ist. Er stellt eine Art &#8220;Weltformel&#8221; auf der Grundlage des Logos dar, deren theoretische Aussagen alles andere, als im Widerspruch zu den modernen Wissenschaft stehen.<br />
&#8230;Quod esset demonstrandum ;&#246;)</p>
<p>Das dies heute nicht hinterfragt oder wenigstens gew&#252;rdigt wird, liegt wohl daran, da&#223; die heute praktizierte &#8220;Astrologie&#8221; (tats&#228;chlich: &#8220;Horoskopie)noch immer auf der Grundlage steht, die im alten Griechenland als &#8220;astrologica vulgare&#8221; bezeichnet wurde, und die ihren Ursprung bei den chald&#228;ischen Sterndeutern hat.</p>
<p>Wie tief dieses Mi&#223;verst&#228;ndnis in uns begraben ist, ist schon darin einfach erkennbar, da&#223; nicht einmal Wikip&#228;dia zwischen &#8220;Astrologie&#8221; und &#8220;Horoskopie&#8221; unterscheidet - als k&#246;nnte man die Teflonpfanne mit der Raumfahrt gleichsetzen ;&#246;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Astrologie von den Anfängen bis zur Neuzeit (Teil 2) &#124; de tempore</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Die Astrologie von den Anfängen bis zur Neuzeit (Teil 2) &#124; de tempore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Einf&#252;hrung und dem ersten Teil der Geschichte und Entwicklung der Astrologie, der mit der ersten umfassenden [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Die Astrologie von den Anfängen bis zur Neuzeit (Teil 1) &#124; de tempore</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Die Astrologie von den Anfängen bis zur Neuzeit (Teil 1) &#124; de tempore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Einf&#252;hrung ging es in erster Linie darum, aufzuzeigen, da&#223; Astrologie und Astronomie in ihren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Einf&#252;hrung ging es in erster Linie darum, aufzuzeigen, da&#223; Astrologie und Astronomie in ihren [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:50:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ antiferengi: Danke f&#252;r deinen Kommentar. Dein Hinweis, da&#223; die Astronomie sucht, und erst bei Findung erkl&#228;rt, ist sicherlich richtig; mir geht es allerdings in erster Linie darum, aufzuzeigen, da&#223; Astronomie und Astrologie &#252;berhaupt nicht vergleichbar sind. Zum heutigen Gebrauch der Astrologie schreibe ich am Ende der Mini-Serie noch etwas - allerdings m&#246;chte ich auch den heutigen Umgang mit der Astrologie nicht mit dem damaligen (um 300 v.u.Z. - etwa zu Ptolem&#228;us) vergleichen, da der mensch des Altertums eine v&#246;llig andere Sichtweise der Dinge hatte und speziell bei den "alten Griechen" noch keine Trennung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften gezogen wurde. Aber das arbeite ich ja alles noch auf in den folgenden Beitr&#228;gen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ antiferengi: Danke f&#252;r deinen Kommentar. Dein Hinweis, da&#223; die Astronomie sucht, und erst bei Findung erkl&#228;rt, ist sicherlich richtig; mir geht es allerdings in erster Linie darum, aufzuzeigen, da&#223; Astronomie und Astrologie &#252;berhaupt nicht vergleichbar sind. Zum heutigen Gebrauch der Astrologie schreibe ich am Ende der Mini-Serie noch etwas - allerdings m&#246;chte ich auch den heutigen Umgang mit der Astrologie nicht mit dem damaligen (um 300 v.u.Z. - etwa zu Ptolem&#228;us) vergleichen, da der mensch des Altertums eine v&#246;llig andere Sichtweise der Dinge hatte und speziell bei den &#8220;alten Griechen&#8221; noch keine Trennung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften gezogen wurde. Aber das arbeite ich ja alles noch auf in den folgenden Beitr&#228;gen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes Bongard</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Hannes Bongard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 11:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Der kosmische Mensch;
http://www.astrobroker.de/km/


---------------

Ich habe diesen Kommentar mal freigeschaltet, auch wenn ich pers&#246;nlich nicht viel damit anfangen kann. Was ich allerdings nicht so toll finde in diesem Zusammenhang ist das Posting eines Links ohne weitere Erl&#228;uterung und ohne auf den Text (damit meine ich meinen Text ebenso wie den, auf den verlinkt wird) einzugehen. Ich finde schon, die Zeit sollte mensch sich eigentlich nehmen...

Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der kosmische Mensch;<br />
<a href="http://www.astrobroker.de/km/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.astrobroker.de/km/'>http://www.astrobroker.de/km/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ich habe diesen Kommentar mal freigeschaltet, auch wenn ich pers&#246;nlich nicht viel damit anfangen kann. Was ich allerdings nicht so toll finde in diesem Zusammenhang ist das Posting eines Links ohne weitere Erl&#228;uterung und ohne auf den Text (damit meine ich meinen Text ebenso wie den, auf den verlinkt wird) einzugehen. Ich finde schon, die Zeit sollte mensch sich eigentlich nehmen&#8230;</p>
<p>Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>antiferengi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:
Entschuldige bitte, - habe gerade gesehen, das du "Vor unserer Zeitrechnung" geschrieben hast. Also vergiss bitte meinen Einwand mit den 3000 Jahren :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Entschuldige bitte, - habe gerade gesehen, das du &#8220;Vor unserer Zeitrechnung&#8221; geschrieben hast. Also vergiss bitte meinen Einwand mit den 3000 Jahren :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>http://www.mansol.de/2009/05/17/astrologie-vs-astronomie-ist-das-noetig/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>antiferengi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:42:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mansol.de/?p=253#comment-29</guid>
		<description>Nun der Grund warum Astrologen wie Astronomen hier derma&#223;en Schwierigkeiten haben hat nicht nur seine Geschichte, sondern auch seine Moral.

Die Astronomie geh&#246;rt zu den Wissenschaften, welche sich des Beweises als Legitimation es anderen weitererz&#228;hlen zu d&#252;rfen bedienen.
Immerhin ist die Wissenschaft das bisher einzige Handwerkszeug der Menscheit gewesen was bei der Suche nach gemeinschaftlich verwertbarem Wissen funktioniert hat. Die Astronomie sucht also, und erkl&#228;rt erst bei Findung.

Die Astrologie dagegen erkl&#228;rt lediglich ohne Selbstzweifel, und hat sich schon immer dem Ruch des Nutzbaren ausgesetzt, - will meinen, - sie wurde immer als Machtinstrument ausgenutzt. ( Schon bei den Sumerern ).
Dann ist die Grundlage an sich mehr als zweifelshaft. Mittlerweile gehen Arch&#228;ologen, Historiker als auch V&#246;lkerkundler davon aus, das Sternzeichen bereits vor ihrem Missbrauch durch die Astrologie sich als Navigationshilfen f&#252;r Seefahrer etabliert haben, und dann in einer Art Eigeninterpretation mythisch weiterentwickelt haben. Mittlerweile k&#246;nnen wir hier mit Zeiten von &#252;ber 7000 Jahren in der Vergangenheit operieren. (Entschuldige wenn ich dies einwende, aber mit deinen 3000 Jahren meintest du sicher 3000 vor Christus, - also vor 5000 Jahren, - 1000 vor Christus k&#246;nnen wir lediglich nur noch von der sumerischen Sprache als Gelehrtensprache sprechen ).
Vom heutigen Gebrauch der Astrologie kann also keinerlei Ernsthaftigkeit, - nicht mal aus einem wirklichen mythologischem Kontext her erwartet werden. Es ist einfach nur "I wish to believe".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun der Grund warum Astrologen wie Astronomen hier derma&#223;en Schwierigkeiten haben hat nicht nur seine Geschichte, sondern auch seine Moral.</p>
<p>Die Astronomie geh&#246;rt zu den Wissenschaften, welche sich des Beweises als Legitimation es anderen weitererz&#228;hlen zu d&#252;rfen bedienen.<br />
Immerhin ist die Wissenschaft das bisher einzige Handwerkszeug der Menscheit gewesen was bei der Suche nach gemeinschaftlich verwertbarem Wissen funktioniert hat. Die Astronomie sucht also, und erkl&#228;rt erst bei Findung.</p>
<p>Die Astrologie dagegen erkl&#228;rt lediglich ohne Selbstzweifel, und hat sich schon immer dem Ruch des Nutzbaren ausgesetzt, - will meinen, - sie wurde immer als Machtinstrument ausgenutzt. ( Schon bei den Sumerern ).<br />
Dann ist die Grundlage an sich mehr als zweifelshaft. Mittlerweile gehen Arch&#228;ologen, Historiker als auch V&#246;lkerkundler davon aus, das Sternzeichen bereits vor ihrem Missbrauch durch die Astrologie sich als Navigationshilfen f&#252;r Seefahrer etabliert haben, und dann in einer Art Eigeninterpretation mythisch weiterentwickelt haben. Mittlerweile k&#246;nnen wir hier mit Zeiten von &#252;ber 7000 Jahren in der Vergangenheit operieren. (Entschuldige wenn ich dies einwende, aber mit deinen 3000 Jahren meintest du sicher 3000 vor Christus, - also vor 5000 Jahren, - 1000 vor Christus k&#246;nnen wir lediglich nur noch von der sumerischen Sprache als Gelehrtensprache sprechen ).<br />
Vom heutigen Gebrauch der Astrologie kann also keinerlei Ernsthaftigkeit, - nicht mal aus einem wirklichen mythologischem Kontext her erwartet werden. Es ist einfach nur &#8220;I wish to believe&#8221;.</p>
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