Leben, Sinn, Sterben und Tod – ein paar unsortierte Gedanken
Eingebettet zwischen einer Totenmesse von Gabriel Faure zu Allerheiligen und Allerseelen und den demnächst folgenden Beiträgen zum Volkstrauertag mit einem Beitrag zu Dmitri Schostakowitsch und dem Totensonntag mit der Besprechung des Deutschen Requiems von Brahms möchte ich heute noch einige Gedanken zum Thema Leben, Tod und Sterben loswerden.
Sterben und Tod sind natürlich Bestandteile des Lebens, ob sie jedoch abschließender oder wandelnder Natur sind kann wohl kein Mensch mit absoluter Bestimmtheit sagen. Das ist, wie bei so vielen philosophisch ausgerichteten Fragen zu Leben und Tod, zum einen eine Angelegenheit des Individuums, zum anderen eine Frage des Glaubens, wobei ich betonen möchte, daß ich in diesem Fall auch Denkgebäude, Thesen und Theorien zum Glauben zähle.
Genaugenommen gibt es grundsätzlich gar nicht mal so viele Konzepte in Zusammenhang mit dem Tod. Es gibt Menschen, die per se nicht davon ausgehen, daß es ein Leben nach dem Tod gibt, und dann gibt es jene, die an irgendeine Art des „Weiterlebens“ nach dem Tode glauben. Auch hier gibt es nicht viele Varianten. Ein „geistiges“, also immaterialles Dasein nach dem physischen Leben in dieser Welt setzt natürlich etwas voraus, das unabhängig vom physischen Körper und dem intellektuellen Denkapparat existieren (und überdauern) kann, selbst wenn es zu Lebzeiten mit unserem physischen Leib eine Bindung eingegangen ist.
Dieses Etwas wird überwiegend mit dem Begriff „Seele“ umschrieben. Und entweder geht die „Seele“ in die Natur ein (ob mit oder ohne „Seelenwanderung“ und weiterführendem Ziel) oder sie steigt in andere Sphären hinauf oder hinab (Himmel, Hölle, ewiges geistiges Reich, höhere Schwingungsebenen im Universum oder ähnliches). Bei diesen Konzepten wird allerdings bis auf wenige Ausnahmen stets eine Art „Individualseele“ vorausgesetzt, die sich vielleicht wandeln mag, aber nicht gänzlich verlöschen kann.
Die Seele benötigt keinen Schöpfergott
All diese Konzepte entsprechen nicht meinem Glauben, nicht meiner Überzeugung. Ich glaube schon, daß etwas in uns oder von uns unser Ableben überdauert, ich neige sogar dazu, mangels besser geeigneter Begriffe dafür das Wort „Seele“ zu benutzen, ich glaube jedoch nicht daran, daß eine wie auch immer geartete „Persönlichkeitsstruktur“ oder eine sich von allem anderen abgrenzende Individualität dabei erhalten bleibt.
Die Konzeptionen einer wandernden Seele oder einer, die in der Hölle schmort, sich im Fegefeuer beweisen muß oder in himmlischen Sphären einer „Ich bin und bleibe“-Glückseligkeit frönen darf, sind für mich nur Ausdruck dafür, daß sich der Mensch als Individuum zu wichtig nimmt und sich der Hoffnung oder Furcht hingibt, für ein vergeudetes oder gar freiwillig geopfertes Leben nach dem Tode irgendwie entschädigt bzw. für ein zu egoistisches oder ruchloses Leben nach dem Tod bestraft zu werden – weil irgendein „Creator“ oder „Erschaffer“ über uns zu richten hätte. Die Schöpfungsgeschichte der Bibel ist für mich nichts weiter als ein Abenteuerroman, und den Kreationismus lehne ich ab.
Im Wesentlichen bin ich nämlich von der Richtigkeit der Evolutionstheorie überzeugt, allerdings mit Einschränkungen. So mag ich einfach nicht daran glauben, daß die Evolution „blind und unbestimmt“ abläuft und ausschließlich über die Wirkprinzipien des „Trial and Error“ definiert werden sollte. Weiter bin ich der Überzeugung, daß eine rein kausale Betrachtung eine viel zu begrenzte Sichtweise darstellt, und schließlich bin ich der Ansicht, daß die bisher bekannten Mechanismen in der Evolution so etwas wie eine jedem Lebewesen innewohnende „Lebenskraft“ nicht unbedingt als gleichwertige oder zumindest ergänzende Wirkkraft ausschließen müssen.
Die Evolution kann Beseelung durchaus vertragen
Die Evolution hat Leben hervorgebracht. Im Laufe der „Entwicklung und Entfaltung“ (denn nichts anderes meint der Terminus Evolution) hat sich der Mensch herauskristallisiert, der auf der Leiter der Evolution (oder der Spirale) nun einen Punkt erreicht hat, an dem er als Geschöpf der Evolution in diese tatsächlich eingreifen kann und dies auch tut. Ob das langfristig eher zu Schaden oder zu Nutzen führen wird bleibt ersteinmal dahingestellt. Darum geht es mir in diesem Beitrag auch nicht.
Mir geht es darum, festzustellen, daß ich mich als Mensch als Bestandteil der Evolution sehe. Sie hat auf diesem Planeten die Stufe erreicht, intelligentes Leben hervorzubringen. Indem ich lebe diene ich also der Evolution, ob mir das bewußt oder nicht und ob es für mich von Bedeutung ist spielt dabei überhaupt keine Rolle. Da ich nun allerdings als Mensch mit bestimmten Fähigkeiten ausgestattet bin, die sich in der Tierwelt nirgends sonst finden lassen, kommt mir im Rahmen des evolutionären Plans eine gewisse Bedeutung zu.
Worin diese Bedeutung genau liegt kann ebenfalls nicht mit absoluter Bestimmtheit gesagt werden. „Gehet hin und mehret euch“ könnte bspw. eine davon sein. Ein Vorantreiben der Evolution durch Kreativität und Schaffenskraft könnte eine andere sein. In jedem Fall glaube ich daran, daß unser Denkapparat, unser Bewußtsein, unsere Fähigkeit zur Abstraktion und zur Planung, unser Gefühlsleben, unser „Geist“, unsere „Intuition“ uns fast zwangsläufig in die Lage versetzen, zu philosophieren – oder anders gesagt – uns die Frage nach einem Sinn im Leben stellen zu lassen.
Was ist das Leben ohne Sinngebung?
Da ich nicht an Vorbestimmtheit glaube, aber auch nicht der Ansicht bin, daß der Mensch als „leeres Blatt“ (Lockes tabula rasa) auf die Welt kommt; da ich nicht glaube, daß jeder Mensch ausschließlich „seines eigenen Glückes Schmied“ ist, aber auch den Genetikern und Soziologen eine klare Absage erteilen muß bei ihren Bestrebungen, menschliche Eigenschaften und Dinge wie Charakter, persönliche Vorlieben usw. allein durch Erziehungs-, Umwelt- oder Erbgut-Einflüsse erklären zu wollen, bleibt mir, wenn ich im Menschen mehr sehe als lediglich einen durch und durch berechenbaren Verhaltensautomaten, gar nichts anderes übrig als zu postulieren: Es gibt keinen vorgegebenen Sinn und Zweck im Leben.
Doch ohne Sinn und Zweck ist das menschliche Dasein eine einzige Vergeudung, da eine Weiterentwicklung nicht angestrebt wird. Indem ich meinem Leben einen Sinn gebe bzw. mich auf die Suche begebe, eine Sinnhaftigkeit für mich zu finden im Rahmen der Lebensspanne, die mir zur Verfügung steht, um das mir mitgegebene Potential auch nutzen zu können, gebe ich sozusagen der Evolution in ihrem Bestreben nach Vielfalt und Weiterentwicklung allein durch meine Existenz bereits recht. Da ich nicht weiß, wieviel Lebenszeit mir überhaupt zur Verfügung steht, ist jedes Aufschieben jedoch kontraproduktiv.
Anders gesagt, wenn ich nicht danach strebe, mein Potential zu finden und meinem Leben damit Sinn zu verleihen, der mir überhaupt erst echte Wirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand gibt, auch durch das Erringen von Selbstbestimmtheit – im Gegensatz zum bloßen „Funktionieren“ in der „Fremdbestimmtheit“ – dann führe ich fürwahr ein überflüssiges Leben (auch aus der Sicht der Evolution). Als Geschöpf der Evolution mit der Fähigkeit zur Vernunft (im platonischen Sinne) und Erkenntnis stehe ich ihr gegenüber in einer gewissen Pflicht, wenn ich nicht will, daß sie zum Erliegen kommt und sinnlos verpufft.
Sinnsuche erfüllt – gelebtes Leben fürchtet den Tod nicht
Um also meinem Leben einen Sinn zu geben benötige ich weder ein religiöses Glaubensbekenntnis, noch bedarf es irgendeiner Form von Idealismus. Ich kann völlig frei sein von solcherlei Beschränkungen des minds. Und zu einem solcherlei „freien“ Menschen kann überhaupt nur der werden, der sich auf die Sinnsuche begibt. Nur ein „wahrhaft freier“ Mensch kann im Leben stehen, ohne sich daran zu klammern. Ein solcher Mensch benötigt für sich auch kein „Leben nach dem Tode“, um damit irgendetwas fehlendes im Leben zu kompensieren. Ein solcher Mensch sieht im Tod keinen Feind, benötigt ihn andererseits aber auch nicht als „Befreier“.
Natürlich bezieht sich alles, was ich hier schreibe, auf einen Tod, der einen nicht „vor der Zeit“ ereilt. Wer also sagen kann: „Ich habe mein Leben gelebt“, ist klar im Vorteil. Ein solches, gelebtes Leben umfaßt allerdings nicht nur Siege oder Annehmlichkeiten materieller Prägung, es beeinhaltet notwendigerweise auch Niederlagen, Enttäuschungen, Kämpfe, Rückschläge und ein gehörig Maß an „mit sich ringen“, um Weiterentwicklung überhaupt möglich werden zu lassen.
Daher ist auch für die abschließende Bewertung des gelebten Lebens nicht der äußere Erfolg ausschlaggebend, sondern die innere Haltung, die ich zu mir und meinem Leben gewonnen habe. So kann mein Leben erfüllt sein, selbst wenn ich an den äußerlichen Verhältnissen und Strukturen gescheitert bin. Ebensogut kann mein Leben unerfüllt sein, obwohl ich Macht und Reichtum angesammelt habe. Der Gradmesser ist ein innerer, dazu ein sehr individueller.
Ein Zyniker und Moralist bestätigt diese Sicht
Sofern ich nicht sagen kann: „Ich habe mein Leben gelebt“ wird es mir wohl kaum vergönnt sein, mit mir einen inneren Frieden zu schließen, der allerdings die Voraussetzung dafür ist, angstfrei und vor allem ohne Groll vom Leben in den Tod hinüber zu gleiten. Wer sein Leben nicht gelebt hat, wird nicht in der Lage sein, sich auf sanfte Weise aus dem Leben zu verabschieden, wenn es so weit ist. Für Menschen, die sich wegen eines nicht gelebten Lebens versuchen, vorzeitig aus ihm fortzustehlen anstatt zu versuchen, das innere Potential freizusetzen, gilt das gleiche.
Negativ betrachtet hat Ambrose Bierce durchaus recht, wenn er zu dem Wort Geburt sagt: „die erste und traurigste aller Katastrophen“. Allerdings liefert er netterweise bei der Definition des Wortes Mensch die Begründung nach, warum er das so sieht: „ein Lebewesen, so angetan von Illusionen über sich, daß es völlig vergißt, was es eigentlich sein sollte“.
Und daher kann ich weder den Menschen folgen, die sich vorzeitig aus dem Staub machen durch Selbsttötung (wobei da eigentlich die Frage ist, wen oder was sie da eigentlich wirklich töten) – noch kann ich denen folgen, die sich wünschen, niemals gelebt zu haben (seltsamerweise bei Philosophen und Künstlern eine durchaus beliebte Sichtweise, vielleicht wegen der Eitelkeit?). Fremd werden mir allerdings stets jene Menschen sein, die ihr Leben einfach so ablaufen lassen, ohne sich je die Frage zu stellen, ob sie dieses Leben nicht auch mit Sinn erfüllen könnten.
Schlußanmerkung: Dieser Beitrag enthält eine Menge Angedachtes, das im Laufe des nächsten Jahres noch vertieft werden soll. Von daher mußte ich einen gewissen Mut zur Lücke an den Tag legen. Was eine mögliche Sinnhaftigkeit des Lebens betrifft, folgt im Januar ein ausführlicher Beitrag, der sich mit dem Begriff „Philosophische Lebensführung“ beschäftigen wird, da eine solche Lebensführung durchaus Möglichkeiten eröffnet, sich auch im realen Dasein mit all seinen äußeren Zwängen eine gewisse geistige Autonomie zu erarbeiten.


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Sonntag, 8. November 2009 um 16:48
Viele interessante Gedanken - sehr nachdenkenswert ist für mich gerade der Gedanke der nicht-individuellen Seele. Die Unsterblichkeit einer individuellen Seele ist einer der Punkte an den ich immer wieder auf Widersprüche stoße. Das Gegenteil einer individuellen Seele wäre vielleicht eine kollektive Seele die mit einem kollektiven Unterbewusststein der Spezies verbunden ist. Nach meinem individuellen körperlichen Tod lebt meine individuelle Seele eine Zeitlang in Erinnerungen von anderen Menschen fort, verblasst mit der Zeit und wird wie ein Tropfen im Meer zum Teil der kollektiven Seele … nur mal so dahin gedacht.
Sonntag, 8. November 2009 um 21:26
Ein solcher Mensch sieht im Tod keinen Feind, benötigt ihn andererseits aber auch nicht als „Befreier“.
Ein wahrhaft königlicher Satz.
Das mit der nicht-individuellen Seele beschäftigt auch mich. Das Gros geht beim Gedanken an ein Leben nach dem Tode immer davon aus, das Individualität mit-genommen wird. Dies würde aber “gelebte” Erinnerungen erfordern daran. Nun Erinnerungen sind an Eiweiß-Moleküle gebunden, welche beim ersten Sauerstoffmangel immer als erstes absterben.
(Ich entschuldige mich für diese kalte Sicht, aber dies gehört für mich auch zur Akzeptanz meiner eigenen Überlegungen dazu, selbst wenn ich wissenschaftliche Erkenntnisse nicht als der Weisheit letzter Schluss ansehe ;-)
Doch so sehe ich mich auch als integralen Bestandteil einer Evolution, welche keine Möglichkeit lässt sich zu manipulieren, weil sie die Manipulation durch die eigenen Bestandteile mit einbezieht. Jede Sicht darüber ist des Menschen Arroganz. Und das Ziel ist das Ende jeder Suche. So konzentriere ich mich eher auf die Suche, als auf ein mögliches Ziel.
Denn wenn ich mich von Erinnerungen trenne, von Eitelkeiten, von Bildern, von Vorstellungen, - und nehme trotzdem noch eine Seele an,- wie sonst sollte ich so etwas finden ?
Montag, 9. November 2009 um 19:47
Hi,
ich habe mit Interesse deinen Blog durchstöbert und wollte dir einmal meine Seite und Sicht der Dinge zeigen. Über ZEN hab ich auch was geschrieben:
http://www.cen-der-blog.de/esoterik/zen-der-blog/
Sonntag, 15. November 2009 um 11:01
Volkstrauertag…
Leben, Sinn, Sterben und Tod – ein paar unsortierte Gedanken Frieden ist keine Selbstverständlichkeit Gruppe Abraham: Ein Modell für Frieden _skywalker_ „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“ Willy Brandt (1913 ….
Montag, 16. November 2009 um 00:51
“Noch humaner als der Freitod wäre ein Ende der Geburt.” ~Philipp Müller (Freitod - Die beste Lösung. Eine Abrechnung mit der Lebensbejahung.
Das Buch ist eine autobiografische und philosophische Streitschrift, die das Leben aus tiefem Denken ablehnt und den Freitod als humanste Lösung sieht.
Noch humaner wäre ein Ende der Geburt.
In diesem Sinne ist sein Buch auch ein Plädoyer gegen die Geburt und verherrlicht den Tod und damit den Freitod nicht.
Das Leben ist ein Skandal, der Tod ist ein Skandal, und durch ihre Verbindung ist es ein doppelter Skandal.
Der wirklich wahre Mensch muss dieses unveränderbar grausame und sinnlose Leben ablehnen.
Sein Buch gibt eine Übersicht auf die lebensbejahenden Theorien der Gesellschaft, der sogenannten Geisteswissenschaften, der allgemeinen Literatur, der Religionen usw. und entlarvt sie alle als gigantische Lügengebäude. Die Menschheit erscheint als Mafia oder Sekte, die wider besseren Wissens und alle Fakten das Leben (angeblich) feiert und den lebensverneinenden Freitod mit allen Mitteln bekämpft und verurteilt. Letztlich wendet sich sein Buch gegen diese Verurteilung des Freitodes und setzt sich für ein autonomes Recht auf ihn ein.
Es ist ein Buch der totalen Moral und Warheit, auch wenn dies nie Mode war, ist und sein wird.
Montag, 16. November 2009 um 11:54
Hallo an alle. Auf aebbys und antiferengis Kommentar hatte ich vor, kurz zu antworten - aber leider ist mir voll eine seltsame Art von Grippe dazwischengefunkt, die mich für 5 Tage ausgeknockt hat (Fieber, Kopfdrücken, konnte nix festes zu mir nehmen, aber merkwürdigerweise weder Schnupfen, noch Husten oder Atembeschwerden). Erst seit Samstag bin ich wieder unter den “Lebenden” und froh, daß ich gestern wenigstens einen kleinen Beitrag auf die Reihe bekommen habe (auch nur, weil der schon zu 80% vorbereitet war).
Ich hoffe also um Verständnis, daß keine Reaktion auf euere Kommentare kam, denn ihr beiden haut durchaus in eine Kerbe, die auch in meine Richtung geht. Und, keine Sorge, antiferengi: meine Variante ist wahrscheinlich noch unpersönlicher und unromantischer und kälter als deine ;-), aber dazu werde ich in jedem Fall noch ausführlich etwas schreiben im Januar 10.
Nur noch ein kurzes Wort zum letzten Kommentar. Ich habe mir die Thesen des Autors durchgelesen und stimme leider nicht so ganz mit ihnen überein. Zumindest reichen sie mir absolut nicht aus, um das Leben daraufhin derart kategorisch zu verneinen, wie der Autor des Buches es tut. Aber ich laß den Kommentar drin, dann kann sich jeder selbst eine Meinung bilden (der Link zum Buch verbirgt sich übrigens hinter dem Namen des Kommentators, also da drauf klicken, dann kanns bei g**gle angeschaut und durchgesehen werden).
Und den “Cen”-Blog gucke ich mir auch im Laufe der Woche mal an.
Jetzt bin ich erstmal froh, das Schlimmste überstanden zu haben und wieder auf zwei Beinen zu stehen und wieder denken zu können.
Grüße
Frank