Leben, Sinn, Sterben und Tod – ein paar unsortierte Gedanken
Eingebettet zwischen einer Totenmesse von Gabriel Faure zu Allerheiligen und Allerseelen und den demnächst folgenden Beiträgen zum Volkstrauertag mit einem Beitrag zu Dmitri Schostakowitsch und dem Totensonntag mit der Besprechung des Deutschen Requiems von Brahms möchte ich heute noch einige Gedanken zum Thema Leben, Tod und Sterben loswerden.
Sterben und Tod sind natürlich Bestandteile des Lebens, ob sie jedoch abschließender oder wandelnder Natur sind kann wohl kein Mensch mit absoluter Bestimmtheit sagen. Das ist, wie bei so vielen philosophisch ausgerichteten Fragen zu Leben und Tod, zum einen eine Angelegenheit des Individuums, zum anderen eine Frage des Glaubens, wobei ich betonen möchte, daß ich in diesem Fall auch Denkgebäude, Thesen und Theorien zum Glauben zähle.
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