Heute bin ich mal wieder dazu gekommen, ein paar Fotos aufzubereiten, um eine neue Galerie online zu stellen. 19 Aufnahmen von Schmetterlingen (und einer Raupe). Sie flattern alle (außer der Raupe natürlich) im Schmetterlingshaus auf der Insel Mainau umher, und ich habe mich dort letzten Frühling an einem regnerischen Tag aufgehalten. Da drin war es allerdings auch nicht gerade trocken (sehr hohe Luftfeuchtigkeit), aber wenigstens nicht kalt.
Hier der Direktlink: Galerie Schmetterlinge
Vielleicht ist es wem aufgefallen, vielleicht auch nicht; seit meinem letzten Beitrag zu Erich Kästner sind rund zwei Wochen ins Land gezogen. Zwei Wochen, in denen ich wenig Zeit hatte und (leider) noch weniger Muße. Zwei Wochen, in denen nahezu sämtliche Jahreszeiten in raschem Wechsel von der Natur noch einmal durchgehechelt wurden – und nun ist Frühlingsanfang und es regnet.
Aber das macht nichts, denn an diesem Wochenende kann ich mal wieder durchatmen. Von der fehlenden Muße (zum Schreiben) einmal abgesehen hatte ich natürlich schon Zeit, um über gewisse Dinge nachzudenken. Zum Beispiel über dieses Blog hier. Letztes Jahr hatte ich ja recht konsequent mindestens einmal in der Woche einen Beitrag veröffentlicht, in diesem Jahr ist die Quote geringer. Darüberhinaus ist mir aufgefallen, daß sich die Politik doch noch – auf Umwegen – hineingeschlichen hat (mit Frau Käßmann, dem Afghanistankrieg, sogar mit Erich Kästner, was sich natürlich nicht ganz vermeiden ließ) – für mich Grund, eine Art Notbremse zu ziehen.
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Kalendarisch ist ja der Frühling bereits bei uns eingezogen, auch wenn in Konstanz erst vor zwei Tagen noch Schnee fiel und zumindest einige Stunden lang nicht schmolz. Trotz dieser „Widrigkeiten“ (die Natur hält sich glücklicherweise selten an menschlich vorgegebene Weisungen) halte ich wiederum an meiner ursprünglichen Absicht fest, zumindest in diesem Blog den Frühling einziehen zu lassen: mit einem selbst komponierten und arrangierten Musikstück.
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