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Tag: Mike Oldfield

Mike Oldfield Boxed 1 - In Dulci Jubilo, On Horseback und Ommadawn

 
Dieser Beitrag markiert den Beginn einer mehrteiligen Reihe von Besprechungen der frühen Musik von Mike Oldfield bis in die Anfänge der 1980er Jahre. Ich bin mit dieser Musik aufgewachsen – oder anders ausgedrückt: diese Mischung aus Instrumental- und Weltmusik eröffnete mir die Welt der Musik jenseits von Pop-Charts-Gedudel und den obligatorischen Drei-Minuten-Häppchen. Um aber keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen bekenne ich mich als früher Fan von bspw. Sweet, Slade, T.Rex, Mud, Suzi Quatro und etwas später Sex Pistols, The Cure, Mike Batt, Toto, Depeche Mode auf der einen, und von u.a. Genesis, Peter Gabriel, Roy Wood und Bob Marley, gefolgt von Kate Bush, The Residents und Bauhaus auf der anderen Seite.
 
Immerhin bin ich ja auch durch eine Single auf Mike Oldfield aufmerksam geworden, da war ich nicht einmal 15 Jahre alt. Warum mich „In Dulci Jubilo“ so beeindruckt hat kann ich heute nicht einmal mehr sagen, die B-Seite jedenfalls: „On Horseback“, hatte es mir genug angetan, um mir irgendwann die LP „Ommadawn“ zulegen zu wollen (ich wußte ja nicht, daß dieses kurze Stück für den Stil der Musik dieser LP nicht gerade die geeignetste Hörprobe darstellt). Natürlich war es alles eine Frage des Geldes, das ich natürlich nicht hatte. Zu der Zeit lagen die Durchschnittspreise für LPs bei etwa 15 bis 20 Mark. Und so verging ein Jahr, eine weitere Single von Mike Oldfield erschien: „Portsmouth“, und schließlich rannte ich in meinen bevorzugten Plattenladen und erstand – „Boxed“.
 
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